Mai 03 2026
Erste zu Gast beim SC Geislingen 2
Mai 02 2026
A-Junioren auf Kurs
TSV RSK Esslingen U19 übernimmt wieder die Spitze – souveräner 3:0‑Heimsieg gegen SGM Deizisau/Wernau
Die U19 des TSV RSK Esslingen hat am Wochenende ein klares Zeichen im Titelrennen gesetzt. Mit einem hochverdienten 3:0‑Erfolg gegen die SGM TSV Deizisau/Wernau holte sich das Team die Tabellenführung in der Leistungsstaffel zurück – und das mit einer Vorstellung, die von der ersten Minute an keinen Zweifel am Ausgang ließ.
Der RSK legte los, als wolle er das Spiel schon früh entscheiden. Hoher Druck, aggressives Anlaufen, schnelle Ballgewinne – die Gäste fanden sich sofort tief in die eigene Hälfte gedrängt. Die ersten klaren Möglichkeiten ließen nicht lange auf sich warten, doch zunächst fehlte die letzte Präzision im Abschluss.
Dann kam der Moment, der die Partie öffnete: Julian Berger nutzte eine weitere druckvolle Angriffswelle und erzielte das überfällige 1:0 – der perfekte Dosenöffner nach mehreren vergebenen Chancen.
Der RSK blieb am Drücker, und die nächste Szene war Fußball zum Genießen. Maximilian Kos spielte einen glänzenden Steckpass in die Tiefe, Rohin Lakanwal startete perfekt und schob überlegt zum 2:0 ein. Ein Treffer, der die spielerische Überlegenheit der Esslinger eindrucksvoll unterstrich.
Mit dieser Führung ging es in die Pause – und sie war hochverdient.
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum. Der TSV RSK bestimmte Tempo und Rhythmus, während die SGM kaum Entlastung fand. Die wenigen Angriffe, die es dennoch in Richtung Esslinger Tor schafften, wurden souverän verteidigt: Kapitän Emil Saam organisierte die Abwehr mit Ruhe und Übersicht, und Torhüter Kaan Dogan blieb weitgehend beschäftigungslos – wenn er gebraucht wurde, war er sicher zur Stelle.
Vorne blieb der RSK gefährlich, und ein Fehler der Gäste-Abwehr führte schließlich zur endgültigen Entscheidung: Jonathan Ruder stand nach einem missglückten Klärungsversuch frei vor dem Tor und vollendete eiskalt zum 3:0.
Der TSV RSK Esslingen zeigte eine reife, konzentrierte und spielerisch überzeugende Leistung. Dominant von Beginn an, stabil in der Defensive und mit klaren Offensivstrukturen – dieser Sieg war ein Statement im Kampf um die Meisterschaft.
Mit der zurückeroberten Tabellenführung geht die U19 nun in die entscheidende Schlussphase der Leistungsstaffel. Die Richtung stimmt, die Formkurve zeigt nach oben – und das Team hat eindrucksvoll bewiesen, dass es bereit ist für den letzten, entscheidenden Schritt.
U19 Bilder zum Spiel:
Apr. 26 2026
Bezirksliga: Schwache 2.Hälfte besiegelt Heimniederlage gegen Faurndau
RSK unterliegt trotz guter erster Halbzeit dem FV Vorwärts Faurndau
Im Heimspiel gegen den FV Vorwärts Faurndau wollte der RSK an die starke Leistung aus der Vorwoche in Weilheim anknüpfen. Der RSK kam gut in die Partie, musste jedoch früh einen Rückschlag hinnehmen. Bereits in der 6. Minute führte eine Flanke aus dem Halbfeld zum 0:1 für die Gäste. In der Folge übernahm die Mannschaft jedoch die Kontrolle und bestimmte das Spielgeschehen. Mehrere gut herausgespielte Chancen blieben ungenutzt, zudem wurden zwei mögliche Handelfmeter nicht gegeben. So ging es trotz spielerischer Vorteile mit einem 0:1 Rückstand in die Halbzeitpause. Für die zweite Halbzeit hatte sich der RSK viel vorgenommen und wollte sich früh belohnen. Kurz nach Wiederanpfiff folgte ein weiterer Rückschlag: Eine unnötige Gelb-Rote Karte bedeutete die verbleibenden rund 40 Minuten in Unterzahl. Trotzdem zeigte die Mannschaft weiterhin Einsatz und hielt das Spiel offen, während Faurndau vor allem mit langen Bällen agierte. Dennoch waren es nach rund einer Stunde die Gäste, die per sehenswertem Fallrückzieher auf 0:2 erhöhten. In der Folge warf der RSK alles nach vorne, um nochmals zurück ins Spiel zu finden. Dadurch ergaben sich Räume, die die Gäste in der 80. und 86. Minute konsequent nutzten und auf 0:4 stellten. In der Schlussphase bewies der RSK dennoch Moral. Durch Treffer von Ketsemenidis und T. Hammerle konnte man noch auf 2:4 verkürzen, doch für eine Wende reichte die Zeit nicht mehr. Am Ende steht eine Niederlage, bei der sich erneut zeigte, dass die Mannschaft zu viele Gegentore kassiert und die eigenen Chancen nicht konsequent genug nutzt. Im kommenden Spiel beim Schlusslicht SC Geislingen 2 soll wieder ein Sieg eingefahren werden.
Apr. 26 2026
Zweite unterliegt gegen Baltmannsweiler
RSK II kommt gegen Baltmannsweiler unter die Räder
Nachdem man in der Vorwoche dem TV Nellingen II unterlag, wollte die RSK-Zweite seine letzte Chance gegen den Tabellenzweiten aus Baltmannsweiler nutzen, um sich nochmals oben in der Tabellenspitze anzumelden.
Direkt zu Beginn jedoch der Rückschlag, als ein Abschlag des Gästetorhüters den Ball ins Tor fand (3.). RSK II versuchte zwar wie gewohnt sein Ballbesitzspiel nach vorne aufzubauen, doch entweder machte das gute Anlaufverhalten der Gäste Probleme oder die eigenen technischen Fähigkeiten. So folgte in der 11. Minute das 0:2 für Baltmannsweiler. RSK fand nach vorne hin nicht statt, da keine Bälle festgemacht oder verwertet werden konnten und so wurde die eigene, eigentlich noch halbwegs stabil stehende, Defensive permanent selbst in Bedrängnis gebracht. Noch vor der Halbzeit folgten nach einem Freistoß aus großer Distanz das 0:3 (20.), sowie das 0:4 aus einer Abseitsposition, welcher der Schiedsrichter allerdings übersah (40.).
Für die zweite Hälfte nahm man sich vor, nochmal einen Fuß in die Tür zu bekommen und sich nicht aufzugeben. Das Spiel gestaltete sich auch offener, allerdings kam RSK mal wieder kaum zu Torchancen. Lediglich zwei Schüsse konnten über das Spiel verzeichnet werden, was am Ende einfach nicht reicht, um den Gegner zum Wackeln zu bringen.
Der TSV Baltmannsweiler wechselte munter durch und kam in der 64. und 89. Minute zu zwei weiteren Treffern, welche den 0:6 Endstand besiegelten.
Die RSK-Zweite muss einen herben Rückschlag hinnehmen und sich gegen den Aufstiegsaspiranten deutlich geschlagen geben.
Es fehlt in den letzten Wochen, insbesondere im Spiel nach vorne, der letzte Wille und die Durchschlagskraft, um die Gegner entscheidend zu bespielen. Denn wenn man ausschließlich mit Defensivarbeit beschäftigt wird, fällt man gegen einen Gegner wie heute in sich zusammen.













































































































